SEMINARE WORKSHOPS

Seminare/Workshops/Vorträge

Hier finden Sie sowohl Praxisseminare, als auch Vorträge für Hundetrainer und Hundehalter. Die jeweiligen Termine, Veranstaltungsorte und Preise, sowie Möglichkeiten zur Anmeldung, erfahren Sie unter Termine – Seminare.
Viel Spaß beim Durchstöbern der Seite.

 

Praxisseminar Straßenhunde – „der osteuropäische Typ“  (2 Tage)
(max. 8 aktive Teilnehmer, beliebig viele passive)

„Meiner ist vom Tierschutz“ bedeutet heutzutage in den meisten Fällen:
„Mein Hund kommt aus Osteuropa“. Ob das nun Kroatien, oder – wie in den meisten Fällen – Rumänien bedeutet, macht dabei wenig Unterschied.
Diese oft fälschlicherweise als irgendwelche „Rassemixe“ vermittelten Hunde gehören überwiegend zu ein und demselben „Typus“. Und genau den wollen wir in diesen beiden Tagen näher kennenlernen.

Wir sehen uns zusammen das Leben dieser Hunde in ihrer Heimat an und erfahren welche Herausforderungen, Vor- und Nachteile es mit sich bringt. Und darauf basierend auch welchen Typus Hund solche Umstände begünstigen, oder gar entstehen lassen. Welche Verhaltensbesonderheiten bringen solche Hunde mit sich? Was ist erlernt, was genetisch bedingt?

Und wie sieht es aus wenn solche Verhaltensweisen auf den deutschen Alltag treffen? Einen Einblick dazu bieten diverse Fallbeispiele aus den letzten Jahren.

Einen praktischen Schwerpunkt dieser Veranstaltung liefert das Thema „Körpersprache“. Alle Straßenhunde sind Meister im deuten menschlicher Körpersprache. Im Gegensatz zu den meisten Menschen…
In praktischen Übungen lernen Sie sich Ihrer Körpersprache bewusster zu werden und diese Erkenntnisse auch direkt im Umgang mit Ihrem Hund anzuwenden um so Missverständnisse in der Kommunikation zu Ihrem Hund aus dem Alltag zu verbannen.

Weitere Praxiseinheiten gibt es zum Thema Rückruf und dem klaren, angemessenen und verständlichen Setzen von wichtigen Grenzen im Alltag. Für ein möglichst leinenloses Miteinander mit diesen wirklich wunderbaren Hunden.

 

Praxistag Körpersprache (1 Tag)
(max. 6 Teilnehmer, beliebig viele passive)

Hunde kommunizieren rein körpersprachlich – das können Sie auch!
Hier lernen sie Schritt für Schritt Hunde auch durch schwierige Situationen zu führen. Ohne Leine, ohne Stimme, ohne eintrainierte Zeichen und ohne Leckerlies. Das Geheimnis liegt in der direkten körpersprachlichen Kommunikation.
Nach diesem Tag können sie auch wildfremde Straßenhunde direkt „anquatschen“… und werden verstanden

 

„The long way home“ – der zuverlässige Rückruf
(1 Tag) (max. 8 Teilnehmer, beliebig viele passive)

„Er soll doch nur kommen wenn ich ihn rufe.“ … und das wird er auch!

Was Sie von dieser Veranstaltung mit nach Hause nehmen können, ist nicht weniger als einen „kleinen Rückruf“ für den Alltag und einen absolut zuverlässigen „Notfallrückruf“ für brenzlige Situationen.
Der Aufwand hierfür ist minimal und ohne jegliche Mühe in den Alltag zu integrieren.  Alles, was es dazu braucht, machen sie bereits – sie lernen es nur bewusster einzusetzen.
Für die Praxisteilnehmer mit Hund beinhaltet dieser Tag auch diverse Übungen. Unter anderem lernen Sie auch völlig „untrainierte“ Hunde, z.B. „Straßenhunde“ aus dem Ausland, zuverlässig heranzurufen. Ebenfalls interessant ist diese Veranstaltung für (angehende) Hundetrainer, da Lerninhalte für Hund und Halter im Detail besprochen, und auch deren optimale Vermittlung an verschiedenste Mensch-Hund-Teams weitergegeben wird.

„Diesmal gehts um Dich“ – Erziehungsurlaub mit Hund (4Tage)
max. 6 Teilnehmer

Wir machen eine Theorie- und Praxisveranstaltung, die Euch zum Thema hat! Vier Tage lang! Im Bayrischen Wald!
Mit Theorieeinheiten, Einzelstunden und Gruppenspaziergängen. Die Themen bestimmt Ihr und Eure Hunde. Wir haben am Veranstaltungsort sowohl umzäunte Plätze, als auch Seminarräume und Wanderwege.
Für Schnellbucher gibt es auch Ferienwohnungen direkt vor Ort.

 

 

Let`s talk about Wild (2 Tage)

Willkommen bei der Königsdisziplin der Hundeerziehung: beim Herstellen eines verbindlich jagdsicheren Hundes.

Was eine vermeintlich und tatsächlich einfache Aufgabe ist, sofern man bereits vom Welpenalter an die richtigen Maßnahmen ergreift, wird zur scheinbaren Unmöglichkeit wenn man einen entsprechenden Hund mit jagdlicher Vorerfahrung sein eigen nennt.
Darum beleuchten wir das canide Jagdverhalten von allen Seiten.

Warum jagen Hunde?
Bei welchem Hundetyp ergreift man welche Maßnahmen? Und in welchem Alter?
Was ist zu tun wenn er doch mal gejagt hat? Was bei passionierten Vollblutjägern?
Welche „Lösungsmodelle“ funktionieren? Was kann ich mir gleich sparen?
Klappt das mit jedem Hund?

Diese und weitere Fragen klären wir in diesen beiden Tagen.

Für diese Veranstaltung gibt es nur 8 aktive Plätze mit Hund. Die Teilnehmer sind gebeten sich und ihre Hunde per email bis spätestens 1 Monat vor Veranstaltungsbeginn vorzustellen unter anfrage@halb-so-wild.de

 

„Guten Tag. Mein Hund zwickt…“ – Praxisseminar für Hundetrainer (2 Tage)

„Nichts isoliert so sehr heutzutage, wie unangemessenes Aggressionsverhalten.“ – Michael Grewe

…und kein anderes Thema nimmt heutzutage mehr Raum ein an deutschen Hundeschulen.  Am häufigsten geht es hierbei um Aggression gegenüber Artgenossen, aber auch immer öfter trifft es auch Menschen. Meist innerhalb der Familie.
Und nun? Auf gehts zur Hundeschule. Die werdens schon richten…

Doch ist wirklich alles lösbar? Was lässt sich ändern? Wo hilft nur „Management“? Welches Vorgehen ist bei welchem Hund das richtige? Und welche Rolle spielt dabei der Halter?

Die Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen rund um das Thema „hündische Aggression“ bekommt ihr in diesen beiden Tagen. Und damit nicht genug. Speziell für diese Veranstaltung wird uns ein Diensthund der Polizei zur Verfügung stehen. Hier könnt ihr exklusiv in kontrollierter und sicherer Umgebung einmal selbst Erfahrung mit hündischer Aggression sammeln.

Zu dieser Veranstaltung können bedingt auch problematische Hunde (z.B. von Kunden) mitgebracht werden. Dies ist aber im Vorfeld telefonisch abzusprechen.

 

Das 1×1 für Hundetrainer – Intensivwoche für (angehende) Hundetrainer (6 Tage)

„Er zerrt mich durch die Gegend…“,

„Sie schaut einfach nicht nach mir…“,

„Er macht die ganze Zeit sein Ding…“,

„Wenn uns Hunde entgegen kommen, bricht die Hölle los…“,

„Eigentlich ist sie ganz lieb, aber den Nachbarshund – den hasst sie…“,

„Wenn sie einen Hasen sieht, ist sie weg – da hilft kein Rufen und kein Pfeifen…“,

„Er mag alle Hunde, aber irgendwie will kein anderer Hund was mit ihm zu tun haben…“

So oder so ähnlich hört sich ein Großteil der Erzählungen unserer Kunden an. 90%  der Arbeit als Hundetrainer machen die Themen „Leinenführigkeit“, „Leinenaggression“, „Jagdverhalten“ und „Sozialverhalten“ aus.

Genau diese Themen sehen wir uns zusammen im Detail an.  Nicht nur in der Theorie – diesmal heißt es Praxis, Praxis und nochmal Praxis.

In dieser Veranstaltung lernt ihr die Techniken, sowie verschiedene Konzepte und insbesondere, diese dann auch an die verschiedenen Kunden- und Hundetypen weiterzugeben.

Unser Ziel ist, alle Teilnehmer mit dem Handwerkszeug auszustatten, das man benötigt, um eine erfolgreiche Hundeschule aufzubauen und sie als kompetente Anlaufstelle für Probleme mit dem Hund zu etablieren. Diese Tage sollen euch die Sicherheit geben, die häufigsten Probleme, mit denen Kunden an euch herantreten, sicher einschätzen und auch lösen zu können.

Zusätzlich bekommt ihr noch ein vollständiges Konzept zum Aufbau und zur Moderation von offenen Sozialspielstunden. Abgesehen von ihrer Bedeutung für die teilnehmenden Hunde bilden diese Gruppenstunden eine perfekte Plattform zur Kundengewinnung und somit eines der Standbeine für euren Betrieb.

Es dürfen zur Veranstaltung selbstverständlich eigene Hunde mitgebracht werden. Gerne auch Hunde mit Problemverhalten in den oben genannten Bereichen. Des Weiteren werden wir auch Tierheimhunde vor Ort haben.

 

Des Pudels Kern – WerkzeugWorkshop für Hundetrainer (3 Tage)

„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel“ – Paul Watzlawick
Was richtig gute Berater von ihren Kollegen unterscheidet ist die Fähigkeit zur differenzierten Betrachtung sowohl in Bezug auf den Hund, als auch auf den Kunden. Flexibilität in der Herangehensweise ohne sich zu verbiegen, angepasstes Vorgehen und vor Allem die Fähigkeit zur Selbstreflexion sind die wichtigsten Werkzeuge des Profis im Bereich der Mensch-Hund-Beratung.

Es gibt viele gute Hundetrainer und Berater. Einige davon geben ihr Wissen über Arbeitsweisen und ihre Techniken an andere weiter. Und auch das macht gute Hundetrainer aus – viele Techniken zu beherrschen und dieses Wissen an den Kunden weitergeben zu können.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir Euch nicht noch mehr Techniken an die Hand geben (wobei für den ein oder anderen sicherlich auch davon etwas Neues zu finden sein wird), wir bringen Euch bei wann und wie ihr Eure bereits erlernten Methoden in der täglichen Arbeit gerade mit schwierigen Hunden und Kunden anwendet.
Wir wagen es zu behaupten, dass diese Veranstaltung jedem Trainer – unabhängig seiner Berufserfahrung und Methodik – dabei helfen kann, die eigene Arbeit zu verbessern und vom Trainer zum professionellen Berater zu werden. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Bine Alff (Halb-So-Wild-München) statt.

 

„Treffen sich zwei Hunde“ – Hundebegegnungen im Detail
(1-2 Tage) (max. 8 Teilnehmer, beliebig viele passive)

Egal ob mit, oder ohne Leine, auf dem Feldweg, oder in der Stadt… die wenigsten Hunde denken bei der Begegnung mit fremden Artgenossen direkt an gemeinsames Spiel. Die Sichtweise der Vierbeiner kennen und verstehen zu lernen ist der Schlüssel zu harmonisch ablaufenden Hundebegegnungen und Vergesellschaftungen.
Wenn man erst einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer sich auch richtig zu verhalten und die Begegnungen so zu lenken, dass die Interessen aller Beteiligten optimal gewahrt werden.

 

„Treffen sich zwei Hunde…und mögen sich nicht“ – Leinenrambos special
(2 Tage) (max. 8 Teilnehmer, beliebig viele passive)

„Nichts isoliert gesellschaftlich mehr als unangemessenes Aggressionsverhalten“ (Michael Grewe).
Wenn ihr Hund bei Begegnungen mit Artgenossen direkt laut wird, sind sie hier genau richtig. Die Ursachen für Leinenaggression sind vielschichtig – die Lösung meist erschreckend einfach. In diesen beiden Tagen lernen wir die Sichtweisen unserer Vierbeiner verstehen und entwickeln in Theorie und Praxis Lösungen für den Alltag. Damit aus einem Spießrutenlauf wieder ein harmonischer Spaziergang werden kann.

 

Orientierung am Menschen (2 Tage)
(max. 8 Teilnehmer, beliebig viele passive)

Der Weg zum leinenlosen Miteinander führt nun einmal über die Leine. Haben sie hier keine Kontrolle über Ihren Hund, haben Sie sie im Freilauf mit Sicherheit auch nicht. Wie sie diese herstellen und die gemeinsame Zeit außerhalb des Hauses sinnvoll strukturieren lernen Sie in Theorie und Praxis an diesen beiden Tagen.

 

Thementag: Hunde als das begreifen was sie sind – Hundetypen und Rassen (1 Tag)

Hunde haben – wie Menschen auch – mehr gemeinsam als sie voneinander unterscheidet. Und doch sind es genau diese kleinen Unterschiede, auf die es beim Verständnis des Hundes oft ankommt. An diesem Tag sehen wir uns das einmal etwas genauer an am Beispiel von Straßenhunden, Hütehunden und diversen Rassen. Nur wer seinen Hund verstanden hat, kann ihm auch gerecht werden – das benötigte Wissen hierfür erhalten Sie in dieser Veranstaltung

 

Thementag: Menschen, Hunde und ihre Bedürfnisse – Erziehung und Beziehung (1 Tag)

Einen Hund zu erziehen bedeutet so viel mehr als das Eintrainieren von Kommandos und Formalien. Aufwachsen so viel mehr als nur größer zu werden. Verschiedene Lebensabschnitte stellen ganz unterschiedliche Herausforderungen an die Mensch-Hund-Beziehung – wird man diesen nicht gerecht, ebnet man schnell den Weg für problematisches Verhalten an beiden Enden der Leine.
Und auch der Mensch hat Ansprüche und Bedürfnisse den Hund betreffend – manche individuell, andere sehr allgemein und nicht verhandelbar.
Das alles will unter einen Hut gebracht werden.

 

Thementag: Die Hunde der Schäfer … und was daraus wurde (1 Tag)

Sie werden immer beliebter unter Hundehaltern, Bücher über Hütehunde überschwemmen den Markt, eine Vielzahl an Auslastungs- und Beschäftigungsangeboten speziell für diese Vierbeiner wird alljährlich angeboten.
Die einen warnen vor der Anschaffung, die anderen können diese Hunde gar nicht hoch genug loben, jeder weiß etwas zu diesem Thema… und wie so oft widersprechen sie sich alle gegenseitig. Also was stimmt? Wer hat recht? Was ist sinnvoll, was sogar schädlich? Können die sagenumwobenen Hütehunde ihrem Ruf überhaupt gerecht werden? Kann ein „Normal-Hundehalter“ einem solchen Hund überhaupt gerecht werden? Finden wir es gemeinsam heraus.

 

Die Hunde der Schäfer … und wie man mit ihnen umgeht
(2 Tage) (max. 8 Teilnehmer, beliebig viele passive)

Den theoretischen Kern dieses Seminars bildet der Vortrag „Die Hunde der Schäfer… und was daraus wurde“. Zusätzlich erhalten bis zu acht Teilnehmer hier die Möglichkeit den Umgang mit ihrem Hütehund analysieren und optimieren zu lassen. Die hierbei bearbeiteten Themenbereiche und Schwerpunkte hängen von den jeweiligen Teilnehmern ab. Aktive Teilnehmer sind deshalb gebeten, sich und ihre Hunde im Vorfeld vorzustellen.